So

05

Jul

2015

Auf die Hitze folgte das Unwetter

Nach dem die Hitze der letzten Tage nur schwer zu ertragen war, folgte heute dann das Unwetter. Von Gewitter mit Hagel und sintflutartigen Regenfällen war alles dabei! Es war so heftig am regnen, daß es der Gulli mal wieder nicht geschafft hat. Zum Glück blieb der Keller trocken und es hat sich etwas abgekühlt. Weiterer positiver Nebeneffekt, wir müssen morgen nicht mehr das Planschbecken befüllen, da es inzwischen wieder einen guten Bodensatz zum Planschen hat!

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So

01

Feb

2015

Mein liebster Blog

Inzwischen ist es mir schon fast peinlich. Da wird man für den „Liebster-Award“ nominiert (Ende Okt 14) und man kommt ewig nicht dazu die Fragen zu beantworten ... Tja, irgendwas ist ja leider immer und unser kleiner Mitreisender fordert nach wie vor viel Zeit. Nichtsdestotrotz will ich nun endlich das nachholen und die mir gestellten Fragen beantworten.

Liebe Zypresse. hier sind nun also meine Antworten:


1. Was muss unbedingt mit auf die Reise?

meine Kamera, etwas zu Lesen, eine Schweizer Messer mit Korkenzieher, eine Kreditkarte und inzwischen meine Familie.


2. …und was bleibt garantiert zu Haus?

der Alltag und nach Möglichkeit der Streß


3. Was zeichnet Deinen idealen Reisepartner aus?

Spontan,  interessiert an Land und Leute, sowie an deren Essen. Ich hasse nichts mehr, als 14 Tage nur im Hotel zu hocken. Einzige Ausnahme: ein Tauchurlaub auf den Malediven ;))


4. Reist Du „organisiert“ oder lässt Du Dich „treiben“?

Eigentlich war es früher eine Mischung aus beidem. Ich verschaffe mir vorab einen Überblick über das Reiseziel und überlege mir dann, was ich unbedingt sehen will. Ich verplane immer nur ca 50% der Reisezeit, so daß ich vor Ort immer noch spontan reagieren kann. Mit Kind im Schlepptau muß man etwas mehr organisieren, aber im Großen und Ganzen versuche ich immer noch genügend Spielraum zu lassen. Mit Kind ist es so wieso besser weniger zu planen.


5. Wie bereitest Du Deine Reisen vor?

mit Büchern und oftmals mit einem mehr oder minder großen Einkaufzettel. Ich habe immer etwas Bargeld des Landes dabei, eine Notfall-Apotheke, sowie Stift und Zettel. Bei Reisen ans Meer ist auch immer noch genügend Sonnencreme dabei (ich vertrage leider nicht alles), sowie Bücher und mein MP3 Player. Was auch auf keinen Fall fehlen darf sind Ersatzakkus für die Kamera und ausreichend Speicherkapazität, denn nicht überall kann man so was kaufen - zB auf einem Mini-Inselchen vor Borneo.


6. Hast Du ein Lieblingsreiseziel und welches ist das?

da gibt es eigentlich mehrere, je nach dem was ich machen möchte und wie der zeitliche Rahmen ausfällt.

  • Nr 1 ist, wie man sicherlich unschwer erraten kann, wenn man mich etwas kennt, Japan. Ein absolut tolles, vielseitiges und spannendes Reiseziel.
  • Nr 2 Spiekeroog - weil es eine so schöne, kleine und entspannte Insel ist
  • Nr 3. Stockholm - eine tolle Stadt mit einem wundervollen Weihnachtsmarkt.


7. Gibt es bestimmte Aktivitäten, Erlebnisse, die Du auf keiner Reise missen möchtest?

das bummeln über Märkte und durch den Supermarkt. Dort lernt man eigentlich ein Land immer am besten kennen. Dazu noch Essen gehen in einheimischen Restaurant. Auf die Frage, ob das nicht aus hygienischen Gründen gefährlich sei aus, kann ich nur sagen: ich bin super geimpft und ein Koch namens Anthony Bourdain hat mal gesagt, daß man immer dort essen kann, wo es auch die Einheimischen tun. Leer Restaurants wären da eher verdächtig. Ob es einem schmeckt oder nicht, liegt dann am persönlichen Geschmack.

Was auch in keinem Urlaub fehlen darf: den Tag irgendwo ausklingen lassen, wo man einen schönen Blick auf die Umgebung hat und dazu ein schönes Getränk.


8. Was ist Dein nächstes Reiseziel und warum?

Nach langem hin und her haben wir uns für Ligurien entschiede. Wir hoffen, daß das für unseren neuen, kleinen Mitreisenden zZ die beste Wahl ist. Er hat so viele Hummeln im Hintern, er hält es keine 12 Std im Flieger aus und die anderen Gäste irgendwann wahrscheinlich auch nicht .... So war die Variante mit dem eigenem Auto und Zwischenstop für uns die entspannteste Lösung - hoffen wir. ;)


9. Warum bloggst Du?

Um mir die Zeit zwischen den Reisen zu vertreiben und um die eine oder andere Erfahrung weiterzugeben. Ich sage nur Mietwagendisaster in Miami !!!!


10. Was hast Du von anderen Bloggern gelernt?

das man, wenn man Herzblut in dies Sache steckt und einen etwas wirklich begeistert, man andere damit anstecken kann.


11. Was möchtest Du in ihren Beiträgen von anderen Bloggern erfahren?

wenn sie etwas ausprobiert haben (sei es reisen oder kochen), wie ihre Erfahrung damit waren bzw ob es sich lohnt es auch auszuprobieren.

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So

01

Feb

2015

Kochbuchwichteln, die zweite

Nach dem ich bereits letztes Jahr am Kochbuchwichteln des Küchenatlas' teilgenommen habe, war für mich ganz schnell klar, dieses Mal bin ich auch wieder dabei. Eine echt tolle Aktion, bei der man seine Kochbücher verwichteln kann, die zu unrecht ein Nischendasein fristen. Und das beste daran, es kostet einen keinen Cent, da der Küchenatlas das Porto stellt.

So entschied ich mich Tim Mälzers "Greenbox" zu verwichteln. Ich mag eigentlich Tim Mälzer total gerne und habe auch so ziemlich alle Kochbücher von ihm. Leider bin ich mit der Greenbox nicht warm geworden. Jedes Mal, wenn ich mich entschlossen hatte, etwas mit einem bestimmten Gemüse daraus zu kochen, fand ich leider kein passendes Rezept ... schade eigentlich.

Ende Januar traff dann mein bereits vorfrankiert und voradressierter Umschlag für Daniela ein. Also nix wie ab damit in die Post. Bereits am nächsten Tag hatte ich schon Daniela's Wichtelpost im Briefkasten. Leider wurde das Päckchen ziemlich in den Briefkasten gequestscht, so daß ich echt Probleme hatte, das Buch dort wieder raus zu bekommen. Voller Vorfreude ging es dann ans Auspacken und als ich den Inhalt sah, mußte ich ziemlich lachen. Daniela hatte mir auch einen Tim Mälzer und zwar "Born to Cook 2" eingepackt. Leider hatte ich es bereits. Macht aber nix, denn mit dem Buch kam noch ein kurzer, handgeschriebener Brief, sowie ein paar selbstgebackenen Kekse mit. Die Kekse waren leider etwas zerbröselt, stießen aber trotzdem bei meinem 1,5 Jahre alten Sohn auf helle Begeisterung! "Tets, aus (packen), Haben ..." Ja, ich werde also etwas davon abgeben müssen.

Diese Wichtelaktion war mal wieder echt klasse, auch wenn ich dieses Mal etwas Pech hatte. Danielas Blog ist übrigens sehr interessant und man findet bei ihr allerlei leckeres. Aktuell ein Erbsen-Mandel-Pesto, welches ich unbedingt mal ausprobieren will.

Das besondere an ihrer Seite ist übrigens, daß man bei ihr eine Histamin-Intoleranz festgestellt hat und sie somit versucht, histaminarm zu kochen. Für andere Betroffene sicherlich eine gute Anlaufstelle, um sich mit leckeren Rezepten einzudecken. Aber auch für alle anderen ist diese Seite eine prima Fundgrube für leckere Rezepte. Ich werde nun wohl öfter mal vorbeischauen - sofern Junior mir die Zeit dazu läßt.

Ach ja: und falls Ende des Jahres beim Küchenatlas wieder gewichtelt wird, ich bin auf jeden Fall wieder dabei. Ein passendes Buch hätte ich ja bereist schon! ;o))

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Sa

25

Okt

2014

Entenbrust auf grünen Teenudeln - oder die Weihnachts-Ente mal anders

Stefan vom Küchenatlas warf bereits im September die Frage auf, was man selber als festliches Menü kochen würde. Die Frage erscheint recht früh gestellt, aber irgendwie kommt Weihnachten ja immer schneller als man denkt. Dazu kommt noch, daß man mit einem kleinen Krümel im Schlepptau, auch nicht unbedingt die Zeit hat, ewig in der Küche zu stehen.

Bei uns in der Familie gibt es ganz klassisch jedes Jahr an einem der Feiertage Ente oder ein anderes Geflügel mit allem, was dazu gehört. In einem Jahr hatte das zu Folge, daß es drei Tage hinter einander Ente in nahe zu identischer Form gab. Lecker war es ja, aber irgendwie etwas eintönig. Zur Auswahl des Rezeptes kommt auch noch dazu, daß man über die Feiertage sowieso immer viel zu viel futtert und spätestens am dritten Tag landet man bewegungsunfähig und mit einem Körnerkissen auf dem Bauch auf dem Sofa. 
So entstand also die Idee, warum die Ente nicht mal anderes und etwas leichter zuzubereiten. Dem entsprechend entschied ich mich, die Entenbrust japanisch angehaucht mit einem japanischem Gurkensalat zu zubereiten. Das Rezept für die Entenbrust stammt aus dem Buch "Wok" von Zabert Sandmann, was ich allerdings etwas variiert habe, um die Ente mit einer schön, knusprigen Haut servieren zu können. Meiner Meinung nach das Beste dabei. ;))

Hier die Zutaten für 4 Personen:

4 Entenbrüste mit Haut (je ca 300g)
300g - 400g japanische Cha Soba Nudeln
4 EL Sojasauce
1 EL flüssiger Honig
1/2 - 1 TL Sambal Oelek
3 EL Öl
Salz
2 EL Yuzu (oder Zitronensaft)
4 EL Hühnerbrühe (selbst gemacht oder instant)
1-2 EL Frühlingszwiebel

Zubereitung:
Die Nudeln laut Packung garen, kalt abschrecken und abtropfen lassen, dann bei Seite stellen.
Honig mit Sojasauce und Sambal Oelek in einer Schüssel zu einer Marinade verrühren. Die Haut der Entenbrust kreuzweise einschneiden und dann in die Marinade legen. Nun zugedeckt ca 30 Min ziehen lassen.
Anschließend das Fleisch aus der Mainade nehmen, abtropfen lassen und die restliche Marinade zur Seite stellen.

Nun die Entenbrust auf der Hautseite anbraten und dann von allen Seiten bis sich eine braune Kruste gebildet hat. Je nach Dicke pro Seite ohne Haut ca 1-2 Min. Die Entenbrust im vorgeheiztem Backofen bei 190 C ca 20 Min zu Ende garen - je nachdem wie rosa man die Entenbrust möchte und je nach dem wie dick diese ist.

In die Pfanne nun den Yuzu Saft, etwas Salz, Brühe und die restliche Marinade geben und kurz aufkochen lassen. Nun die Nudeln zugeben und etwas erwärmen. 
Die Frühlingszwiebel putzten, waschen und in Ringe schneiden. Die Nudeln auf einem Teller geben und die Entenbrust darauf anrichten. Mit Frühlingszwiebeln betreuen und nach Belieben mit frischen Kräutern wie zB Shiso garnieren. Dazu den japanischen Gurkensalat reichen.
An dieser Stelle auch noch einen herzliches Dankeschön an Villeroy & Boch für die Bereitstellung des tollen Geschirrs . Ich entschied mich für Anmut My Colour Emerald Green.

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Mo

11

Aug

2014

Freutag :o))))

meine "Bestellung"
meine "Bestellung"

 

Eigentlich hatte ich es schon gar nicht mehr so ganz auf dem Schirm, als ich heute die Nachricht bekam, daß meine "Bestellung" aus Japan eingetroffen ist. Um so größer war dann natürlich auch die Freude. 

。^‿^。.

Schon vor einigen Wochen habe ich einem Freund eine "Einkaufsliste" mitgegeben, da sein Kollege dienstlich nach Japan mußte. So nutzte ich die Gelegenheit, um an japanische Stoffe und an meine heiße geliebte Matcha Schokolade zu kommen!

Heute war es dann endlich so weit *freu* 。^‿^。

Ich hatte 5 wunderschöne, japanische Stoffe in meinem Päckchen und 3 Pakete Matcha Schokolade. Diese wurde natürlich gleich getestet, bevor sie dann wohl weißlich bei den aktuellen Temperaturen in den Kühlschrank gewandert ist! WOAAAHHHH ist die mal wieder lecker!

Mit den Stoffen, muß ich mir noch mal genau überlegen, was ich daraus nähen will. Eigentlich traue ich mich ja fast nicht den Stoff anzuschneiden, da er so schön ist. Der blaue mit den goldenen Rändern um die Blüten hat es mir ganz besonders angetan. Mal sehen, ich mache da irgendetwas kleines und praktisches draus, wie zB ein Täschchen mit Klippbügel ... mal sehen!  ¯_(ツ)_/¯

¯_(ツ)_/¯
¯(°_o)/¯

An dieser Stelle noch 1000 Dank an meinen netten Importeur und dem Vermittler! \(^o^)/ Da wurde jemand sehr glücklich gemacht!

\(^o^)/
⌒▽⌒)k∆
(⌒▽⌒)
(⌒▽⌒)
(⌒▽⌒)

 

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Do

07

Aug

2014

"Mein liebstes Reisesouvenir"

der Fisch-Werbe-Fächer
der Fisch-Werbe-Fächer

Meine Bekannte Zypresse hat mal wieder zu einer Blogparade aufgerufen und dieses Mal nach dem liebsten Reisesouvenir gefragt. Nun, wo bald und endlich mal wieder eine Reise ansteht, habe ich mal Revue passieren lassen, was ich schon so alles mit gebracht habe.

Eigentlich bringe ich immer etwas mit, vor allem leckere Kleinigkeiten aus aller Welt. Das eine oder andere hat im Urlaub so gut geschmeckt, daß man unbedingt etwas mit nach Hause nehmen muß, um das Fernweh zu bekämpfen. Das stellt einen jedoch irgendwann vor das große Problem "Was tun, wenn zB die Matcha Schokolade aus Japan alle ist?"

Da ist es bei kleinen Gegenstäden oder anderen Dingen schon einfacher.

Da ich gerne Tauche und mich oft an den bunten Fischen nicht satt sehen kann, habe ich angefangen, aus den Urlauben kleine, bunte Holzfische mitzunehemen. Inzwischen sind es schon einge, die mich an viele, schöne Tauchgänge erinnern. Außerdem nehme ich auch von jedem Strandurlaub bzw von jedem Strand etwas Sand mit, so daß inzwischen schon eine ordentlich Sammlung zusammen gekommen ist.

So paßt auch mein liebstes und dazu noch kostenloses Reisesouvenir super in die Sammlung. Mein Werbe-Fisch-Fächer aus Japan. Ich habe ihn an einem super, heißen August-Tag vor einem Bahnhof geschenk bekommen. Da er mir so gut gefallen hat, habe ich ihn gleich mitgenommen. Eigentlich wollte ich einen in einem Fächergeschäft kaufen (hatte ich mit Fest vorgenommen!), aber die riesen Auswahl hat mich dermaßen überfordert, daß es bei dem einen geblieben ist. Heute steht er bei mir im Regal und erinnert mich an eine schöne Sommerzeit in Japan.

Leider hat unser quirliger, neuer Mitreisender ihn auch schon entdeckt, so daß ich den Fächer schon mehrfach in Sicherheit bringen mußte. Ich hoffe, er bleibt mir noch eine ganze Weile erhalten. Der Fächer ist übrigens diese Woche genau 10 Jahre alt!

 

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Mo

07

Jul

2014

Matcha Crème

Matcha Crème mit Matcha Pralinen
Matcha Crème mit Matcha Pralinen

 

Oh man! Wie lange hatte ich dieses Rezept schon auf meiner Liste zum Nachkochen. Eine gefühlte Ewigkeit! Gestern habe ich es endlich geschafft und habe bei der Gelegenheit gleich ein ganzes, japanisches Menu gekocht.

Ein Rezept stammte aus einem ganz tollem Kochbuch, das ich zum Geburtstag belommen habe. Es hat mich schon lange angelacht und gereizt etwas daraus zu kochen. Gesagt, getan!

So gab es dann gestern Don mit Huhn auf Kijiyaki Art (aus dem Buch "Echt japanisch Kochen), Matcha Crème (Rezept von Bohnenhase) mit Kuromitsu (Nekobento) und Kinako als Topping, sowie selbst gemachte Matcha-Pralinen. Alles in allem sehr lecker.

Leider ist meine Matcha Crème optisch nicht so gut geworden, wie die von Bohnenhase, sie war jedoch trotzdem sehr lecker. Da ich leider auch nicht alle Zutaten im Hause hatte, mußte ich etwas varieren. Dem entsprechend habe ich statt des Agar Agar 9g (ein Päckchen) gemahlene Gelatine verwendet und die Azuki Bohnen sind leider ersatzlos entfallen.

Beim Auskühlen hatte ich dann dummer Weise auch noch den Effekt, daß sich das Matcha in Schichten abgesetzt hat. Optisch ganz nett, dafür am Bodensatz sehr geschmacksintensiv. Das nächste Mal muß das noch optimiert werden.

Zu dem Kuromitsu kann ich nur sagen: lecker, aber auch sehr, sehr süß. Also nicht zu dick auftragen. Paßt jedoch auf jeden Fall prima zum leicht bitteren des Matchas.

Ach ja: bei Bohnenhase werde ich bei Gelegenheit nach weiteren Rezepten suchen und nachkochen. Diese Seite ist absolute klasse und die dort gezeigten Bentos sind gerade zu kleine Kunstwerke! EInfach mal vorbei schauen, es lohnt sich alleine schon für die schönen Fotos!

 

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Di

08

Apr

2014

es grünt so grün

Mandelblüte
Mandelblüte

wenn unsere Mandelblüten blühen

Letztes Jahr im späten Herbst haben wir noch ein Mandelbäumchen im Garten gepflanzt und nun können wir uns an den ersten Blühten erfreuen. Es sieht einfach nur klasse aus und der Duft ist auch einfach herrlich!

Nach dem es bis hier hin schon so super geklappt hat, bin ich gespannt, ob wir zum Herbst die ersten Mandel ernten können. Wäre auf jeden Fall super. Hmm gebrannte Mandeln wäre sicherlich eine schöne Weiterverarbeitung der ersten Ernte.

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Mi

01

Jan

2014

die ersten 1000 Besucher

passend zum neuen Jahr habe ich die ersten 1000 Besucher auf meiner Seite.

Ich wünsche allen einen guten Start in 2014 und hoffe, daß es viel positives bringen wird!

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Sa

09

Nov

2013

Fotobuchtest bei Saal

Fotobuch
Fotobuch

 

Vor ein paar Tagen habe ich mich an einen Produkttest für ein Foto-Hardcoverbuch von Saal gewagt. Zwar habe ich schon einige Fotobücher bei Saal bestellt, jedoch noch nie eins mit Unterwasserfotos. Nach dem ich eine sehr schlechten Erfahrungen in einem Fachgeschäft gemacht habe (!) und ich erst einen Anbieter gefunden, der ein zufriedenstellendes Ergebnis abgeliefert hat, habe ich bisher immer dort meine Fotobücher mit Unterwasserfotos bestellt. Ich war also gespannt, was bei Saal herauskommen würde.

 Für den Test habe ich mich für eine Harcoverbuch im Format 28x19 in komplett Glanz entschieden.

 

Das Programm selber ist sehr bedienerfreundlich. So bald man sich erstmal orientiert hat und einen Überblick gewonnen hat, geht das Gestalten gut von der Hand. Berufsbedingt bin ich Profilayout-Programme gewöhnt und muß sagen, daß das Programm von Saal sehr komfortabel ist. Besonders gut gefällt mir, daß man auf bestehende Seitenlayouts zurückgreifen kann und diese nach eigenen Wünschen an seine Fotos anpassen kann. Das neue Layout kann man dann mit verschiedenen Speicheroptionen abspeichern. Leider habe ich keine Option gefunden, wie man bestehende Layouts bearbeiten kann. Der einzige Weg ist, die Seite/das Layout zu optimieren, neu abzuspeichern und dann das alte löschen.

Ein weiteres super Hilfsmittel die magnetischen Hilfslinien, die es einen absolut einfach machen, die Fotos zB alle genau untereinander zu positionieren. Des weiteren lassen sich alle Fotos numerisch in der x & y Koordinate positionieren und auch numerisch genau von der Größe anlegen. Das fehlte mir leider bei anderen Anbietern, so daß dort die Fotos im fertigen Endprodukt des öfteren auch unruhig bzw schief wirkten.


Was ich jedoch als etwas störend empfunden habe, war der lange Pfadname bei der Auswahl eines Foto. Man konnte immer alle anderen Ordner sehen, so daß man teilweise recht viel scrolen mußte, um in den gewünschten Ordner zu kommen. Schöner wäre es gewesen, wenn man sich in einen Ordner hätte durchklicken können, während die anderen ausgeblendet worden wären.
Sehr gut dagegen war das "drag und drop" (das einfache hineinziehen der Bilder), was das Platzieren sehr einfach und leicht machte.


Eine weitere Programmeigenheit, die ich als lästig empfunden habe war, daß beim Vergrößern des Bildrahmens der Inhalt gleich mit vergrößert wurde. Besser finde ich es, wenn man zB durch ein Häkchen den Rahmen auf Wunsch unabhängig vom Inhalt hätte scalieren könne. So mußte ich die jeweiligen Bilder später alle wieder einzeln nachbessern. Praktisch wäre es auch gewesen, wenn man Mehrfachselektionen hatte auf eine Eigenschaft gleichzeitig angpassen können wie zB Schatten anfügen.
Eine Bildinfo wäre ebenfalls hilfreich, wenn man das Bild anklickt. so daß man das Bild leichter findet, so fern man es korrigieren möchte.
 

So bald man alles so aufgebaut hat, wie man es sich vorstellt, geht es ans Bestellen. Vorher wird noch mal das gesammte Dokument geprüft bevor es direkt an Saal hochgeladen wird. Die Daten gehen dann auch gleich in Produktion, was die Sache ungemein schnell macht. Heißt jedoch auch im Umkehrschluß, daß man das Produkt nicht mehr stopen kann. Im Vorfeld also lieber zwei mal kontrollieren.

Nach erfolgreichem upload gibt es dann auch noch eine kurze Bestätigungsmail, so wie über jeden weitern Schritt zB den Versand.

Ich hatte mein Buch sonntags abends hochgeladen und es dann am Donnerstag in der Post gehabt. Für Saal schon fast langsam. da ich das auch schon einige male hatte, daß es bereits Dienstag ankam.

 

Das fertige Produkt war mal wieder qualitativ sehr gut. Es kam in einem Karton an und das Buch selber war zusätzlich noch mal in Schutzfolie eingepackt, so daß das Buch völlig unbeschadet bei mir ankam. Die Farben des Buches sind sehr brilliant und die Unterwasserfotos sind absolut klasse geworden. Keine Farbverluste oder -verschieber. Kein absaufen der Farben. DIe Farben kamen so satt gedruckt auf dem Papier rüber wie die Aufnahme auch gemacht wurde. Ich bin absolut zufrieden.

Ein weiters Plus an den Saal Fotobüchern ist, daß sie in der Mitte keinen Knick haben und die Seite nicht im Falz verschwindet, so daß man die Fotos auch über den Falz hinweg platzieren kann. Etwas gewöhnungsbedürftig dagegen war für mich (als jemand der ab und zu auch mit gebundenen bzw gehefteten Produkten zu tun hat), daß die Seiten bereits links anfangen und nicht rechts. Im Gegenzug kann man jedoch auch weniger Seiten hinzufügen und ist nicht an den 4 er Rhytmus eines normalen Buches gebunden, so daß man die Fotos besser aufs gesammte Produkt verteilen kann.

Gut funktionierte es auch, wenn man die Bilder in den Beschnitt reinzieht. Ich habe keinen Blitzer gefunden und die Fotos enden alle schön sauber an der Seitenkante.

Ebenfalls positiv war die Platzierung des Barcodes (zum Zuordnen des Auftrags). Er wurde schön klein gehalten. Leider weiß ich aus meiner beruflichen Erfahrung, daß sich diese läßtigen Dinger leider nur bis zu einer gewissen Größer verkleinern lassen, bevor sie unlesbar werden. Von daher ist er noch echt klein.

Ein weiteres Plus war auch noch, daß man Fotos über den gesammten Einband platzieren konnte, so daß man ein durchgängiges Motiv erhält. Macht sich bei Panoramafotos sehr gut.

 

Abschließend kann ich sagen, daß mich das Fotobuch mal wieder voll und ganz überzeugt hat und ich es jeder Zeit ruhigen Gewissens weiterempfehlen würde. Im Gegensatz zu anderen Anbietern mag das Fotobuch vielleicht etwas teurer sein, dafür ist es jedoch Qualitativ absolut hochwertig.

Dazu noch die schnelle Abwicklung und keinerlei störende Logos oder riesen Barcodes auf dem Produkt. Nähre Infos findet man zu diesem Produkt bei Saal auf der Homepage.

 

 

 

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Di

15

Okt

2013

Altes neu entdeckt

Queller
Queller

 

Die Tage war ich mal wieder einkaufen und bin da beim Fischstand an etwas hängengeblieben, was ich optisch so noch nicht kannte. Wie es sich herausstellte, handelte es sich um Queller, wurder aber unter "Salicornia" verkauft. Dieses alte, zum Teil schon vergessene Gewächst stammt von der Küste und zwar aus den dortigen Salzwiesen. Dem entsprechend salzig schmeckt es auch. Zum einen hatte ich neulich mal einen Bericht über die Sterneküche gesehen, die den Queller für sich wiederentdeckt hat, zum anderen hatte ich mal vor einiger Zeit japanisches Salzkraut ausgesäat (Oka hijiki). Da ich jedoch zu spät beim Ernten war, war es nun nur noch pieksig und recht ungenießbar. Ich hätte nämlich nur die jungen Triebe essen können - zumindest ohne das Gepiekse!

Kurz entschlossen kaufte ich eine gute Handvoll vom Queller und experimentierte zu Hause ein wenig damit.

Die erste Version war roh in den Salat. Das war ganz lecker und der Queller war schön knackig. Man muß jedoch mit dem Salzen aufpassen, den der Queller ist selber schon salzig. So war meinem Mann das Endergebnis auch einweinig zu salzig.

Version 2 war kurz angebraten zu einem Lachsfilet mit Wasabi-Puree und Schwarzwurzeln in Sahnesauce - sehr lecker.

Version 3 kam dann heute auf den Tisch und zwar als Mini Burger mit Fischstäbchen. Dazu einfach einen Toasti mit Sauerrahm bestreichen, Tomate darauf, ein Salatblatt, eine Scheibe Käse, die warmen Fischstäbchen und zu guter letzt der Queller. Alles in allem ein wiederholungsbedürftiges Experiment.

Zu erwähnen ist außerdem noch, daß sich der Queller sehr gut im Kühlschrank hält. Meine Portion lag nun schon gut 1,5 Wochen dort und war immer noch recht frisch, bis auf ein, zwei kleine Zweige.

 

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Sa

07

Sep

2013

Die Feigen-Saison hat begonnen

fast reife Feige
fast reife Feige

Nun ist es wieder mal so weit: die Feigen-Saion in unserem Garten hat begonnen! Nach dem wir letztes Jahr schon recht viele Feigen ernten konnten, habe ich den Eindruck, daß wir dieses Jahr schon fast erschlagen werden. Wobei es noch lange nicht heißt, daß alle Feigen, die am Baum sind, auch reif werden.

 

Da mal wieder viel zu viele Feigen auf einen Schlag reif werden, habe ich heute angefangen die eine oder andere Feige in einem leckeren Gericht zu verwerten.

 

Zum einen habe ich mal wieder "gratinierte Feigen" gemacht, sowie Feigenmarmelade. Das Rezept habe ich auf einer anderen Blog Seite gefunden und zwar hier: cucina-casalinga.blogspot.de. Für meine Marmelade habe ich allerdings das Rezept etwas variiert. Für alle, die es interessiert - meine Version ist unten als PDF zu finden! Die Menge reicht für ca 4-5 kleine Kaperngläschen und eigenen sich prima zum verschenken.

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So

28

Jul

2013

Hagel, die 2te

die Straße ink Bürgersteig
die Straße ink Bürgersteig

Dieses Jahr spielt das Wetter mal so richtig verrückt. Zum Frühlingsanfang Schnee, dann ein recht warmer April und im  Mai war jedes Wochenende so verregnet, daß jeder meinte, der Mai wäre total kalt gewesen.

Nach dem es vor ca 6 Wochen das erste Mal so richtig heftig gehagelt hat, so daß viele Autos im Kreis aussahen wie ein schweizer Käse bzw einen Totalschaden hatten, diverse Fenster, Gewächshäuser und Dachpfanne kaputt gingen und auch noch viele Straßen überflutet wurden und viele Keller vollliefen, war es gestern leider mal wieder so weit. Es kamen mal wieder Tennisball große Hagelkörner runter. Es waren so viele, daß man zT kaum noch den Rasen darunter erkennen konnte.

 

Nach dem wir beim letzten Unwetter zu Hasue waren, hatten wir dieses Mal leider mehr Pech, da wir dieses Mal dummerweise gerade einkaufen waren, so daß das Auto nicht im Carport sondern schön im Freien stand. Nun haben wir ebenfalls einige schöne, dicke Beulen auf dem Auto, besonders auf der Motorhaube. :o(( Als wir nach Hause kamen, hatten wir Schwierigkeiten unsere Einfahrt zu finden, da die Straße so stark unter Wasser stand, daß selbst der Bürgersteig weg war.

 

Des Abends waren wir noch auf einen Geburtstag eingeladen und auf dem Weg dort hin waren viele Bäume (einige davon ziemlich groß) entwurzelt oder aber einfach wie Streichhölzer abgeknickt. Ich kann also nur sagen, daß wir echt Glück hatte, nur ein paar Beulen im Auto zu haben, statt schlimmeres ...

 

 

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So

14

Jul

2013

Fernweh nach Japan

Daikon no soboroni
Daikon no soboroni

 

Heute hat mich mal wieder das Fernweh nach Japan gepackt. Da man ja leider nicht gerade mal so dort hinreisen kann, habe ich ein wenig mit einem leckerem Rezept gegengesteuert und "Daikon no soboroni" (Rettich mit Hackfleisch) gekocht. Zur Zeit bekommt man immerhin auch wieder den Rettich in vernünftigen Größen und zu passenden Preisen.

Diese Gericht ist nicht nur ziemlich lecker, sondern geht auch recht schnell zubereitet, was bei uns zu Hause im Augenblick ganz wichtig ist, da unser neuer Mitreisende oft und viel Hunger hat, welcher dann auch ziemlich schnell befriedigt werden muß. So bleibt einem selber oft kaum Zeit, etwas zu kochen und es dann auch noch in Ruhe zu essen. Dieses Rezept und/oder das Timeing schienen aber hier genau richtig zu sein. Ja und lecker war es auch wieder! Das Rezept habe ich auch gleich zu den anderen japanischen gestellt, das PDF folgt später mal.

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